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    <title>Weblog des Tarotverband e.V.</title>
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    <pubDate>Sat, 17 Mar 2012 07:54:13 GMT</pubDate>

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    <title>Mitgliederversammlung und TAROT-Sonntag zum Thema 2012</title>
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    <author>nospam@example.com (Tarotverband Team)</author>
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    © 2004 OTO / AGM / Königsfurt-Urania&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 447px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:36 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;447&quot; height=&quot;714&quot;  src=&quot;http://weblog.tarotverband.de/uploads/Das_Aeon1.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;XX. Das Äon&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Mitglieder und Freunde des Tarot,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
am Wochenende vom &lt;strong&gt;12.5. bis 13.5.2012&lt;/strong&gt; ist es wieder soweit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Samstag von 16 Uhr bis 19:30 Uhr lädt der Vorstand ein zur &lt;strong&gt;Mitgliederversammlung&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
ins Bürgerhaus Stollwerck, Dreikönigenstr. 23, in 50678 Köln, &lt;br /&gt;
anschließend mit der Möglichkeit zum gemeinsamen Abendessen.&lt;br /&gt;
Wer in Köln noch eine Übernachtungsmöglichkeit sucht, kann sich an Hans-Josef Schoppmann wenden, hans-josef@tarot-stammtisch-koeln.de &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Sonntag gibt es im Stollwerckhaus von 10 Uhr bis 17 Uhr einen kleinen &lt;strong&gt;Tarot-Kongress&lt;/strong&gt;.&lt;br /&gt;
Namhafte Experten diskutieren über das &lt;strong&gt;Thema 2012 und Tarot&lt;/strong&gt;. &lt;br /&gt;
Mit dabei: &lt;br /&gt;
Gerd Ziegler, Lilo Schwarz, Johannes Fiebig, Holger Fass, Hermann Haindl (Änderungen vorbehalten). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eintritt 10,- EUR, für Mitglieder frei. 
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    <pubDate>Sat, 17 Mar 2012 07:34:44 +0100</pubDate>
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    <title>In memorian Hajo Banzhaf</title>
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    <author>nospam@example.com (Tarotverband Team)</author>
    <content:encoded>
    &lt;!-- s9ymdb:33 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;105&quot; height=&quot;110&quot;  src=&quot;http://weblog.tarotverband.de/uploads/Hajo.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;Liebe Besucher dieser Seite,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bereits zum dritten Male jährt sich heute der Tod von Hajo Banzhaf, dem &quot;Gründungsvater&quot; unseres Vereins. Ohne ihm würde es nicht nur diesen Verein nicht geben - die ganze deutsche Tarotwelt wäre nicht das, was sie heute ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider hat Hajo nur die ersten sechs Jahre des Vereines miterlebt. So ist es kaum zu glauben wir uns, dass wir bereits die Hälfte dieser Zeitspanne ohne ihn leben müssen - doch er ist immer gegenwärtig und wird das auch bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
München, der 11. Februar 2012, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Vorstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:33 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;105&quot; height=&quot;110&quot;  src=&quot;http://weblog.tarotverband.de/uploads/Foto.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Sat, 11 Feb 2012 15:11:45 +0100</pubDate>
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    <title>Tageskarte: Der Eremit</title>
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            <category>Tageskarten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Richard)</author>
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    © 2002 Lo Scarabeo / Königsfurt-Urania&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 345px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:32 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;345&quot; height=&quot;714&quot;  src=&quot;http://weblog.tarotverband.de/uploads/GZT_Der_Eremit1.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Der Eremit&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Karten des Goldenen-Zaren-Tarot sehen sehr unspektakulär aus. &lt;br /&gt;
Wenn man die Geschichte dazu nicht kennt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein begabter junger Mann aus gutem Hause, dazu ausersehen, eine Führungsaufgabe in der Gesellschaft zu übernehmen, verschwindet plötzlich von der Bildfläche. Freunde und Bekannte fragen noch eine Weile nach ihm. Sie erfahren, er sei in die Wüste gegangen, lebe von Heuschrecken und wildem Honig und trage ein &#039;härenes Gewand&#039; (man sieht es auf der Karte unter dem grünen Übergewand).&lt;br /&gt;
Irgend so eine spinnerte Alternativ-Szene eben. Die Familie ist untröstlich. Man zuckt die Achseln und wendet sich den neusten Events zu.&lt;br /&gt;
Aber plötzlich ist er wieder da! &lt;br /&gt;
Genau genommen rennt ihm alle Welt hinterher: raus aus dem Trubel der Stadt, rein in die Stille der Wüste. Dort geben seine Leute Workshops zum Thema „Bewusstseinswandel: Das neue Zeitalter kommt!“&lt;br /&gt;
Kein Zweifel: er hat das Zeug zum neuen Mode-Guru!&lt;br /&gt;
Aber er ist unbestechlich. &lt;br /&gt;
Den Politikern, Talk-Mastern, Journalisten und der ganzen Haute-Volee, allen, die auf der new-age-Welle surfen wollen, erteilt er eine herbe Abfuhr: Wenn ihr euer Leben nicht ändert, werdet ihr vom Sturm der Ereignisse weggefegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes der Täufer ging in die Einsamkeit der Wüste um seine eigene Wahrheit zu finden, weg von all der Schein-Wirklichkeit die jede Gesellschaft umtreibt, wie z.B. das Buchgeld der Banken oder DSDS, als sei es das Rad des Schicksals selber. Selbstreferentialität nennt Niklas Luhmann das. Wenn aber das &lt;a href=&quot;http://weblog.tarotverband.de/?archives/22-Tageskarte-Das-Rad-des-Schicksal.html&quot;&gt;Rad des Schicksals&lt;/a&gt; wirklich einen Schwung macht, fällt sie zusammen wie ein Kartenhaus. Das Neue ist nie die Fortsetzung des Alten. Es ist auch nicht vorausberechenbar, nicht von Allensbach und nicht von Standard &amp;amp; Poor&#039;s. &lt;br /&gt;
Der Name „Eremit“ leitet sich von Eremos, Wüste, ab. Er ist das Symbol der Nüchternheit und Selbsterkenntnis. In der Wüste lernte Johannes die Unterscheidung von Schein und Sein. Ganz für sich persönlich. Ohne je einen Gedanken an eine Rückkehr zu verschwenden.&lt;br /&gt;
So konnte er doch am Ende (= Neun) kurz vor dem Umschwung (= Zehn), auch der Gesellschaft den Spiegel vorhalten. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://weblog.tarotverband.de/index.php?/archives/24-Tageskarte-Der-Eremit.html#extended&quot;&gt;&quot;Tageskarte: Der Eremit&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Mon, 15 Aug 2011 09:13:08 +0200</pubDate>
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<item>
    <title>Stellungnahme des Vorstands zu der Sendung &quot;Heiler oder Heuchler&quot; in &quot;stern.tv&quot; (RTL) v. 3./6.8.2011&quot;</title>
    <link>http://weblog.tarotverband.de/index.php?/archives/23-Stellungnahme-des-Vorstands-zu-der-Sendung-Heiler-oder-Heuchler-in-stern.tv-RTL-v.-3.6.8.2011.html</link>
            <category>Aktuelles aus der Verbandsarbeit</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Tarotverband Team)</author>
    <content:encoded>
    Unter dem Titel „Heiler oder Heuchler“ brachte stern.tv am 03.08.2011 (Wdh. am 06.08.2011) einen rd. 15-minütigen Bericht. Darin wurden vier ausgesuchte Wahrsager gezeigt, deren Praktiken auf Betrug sowie auf Belanglosigkeiten beruhten. Angeblich war einer der vier Wahrsager – eine im Film komplett unkenntlich gemachte Gestalt – ein Mitglied unseres Tarot e.V (www.tarotverband.de).&lt;br /&gt;
Wir haben seit unserer Gründung 2003 einen Ehrenkodex, der für alle Mitglieder verpflichtend ist und der unseriöse Praktiken, wie die in diesem TV-Beitrag gezeigten, ausschließt. Der Vorstand des Tarot e.V. erklärt zu dieser Sendung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Tarot mit seinen 78 Bild- und Symbolkarten ist ein Kulturgut. Salvador Dalí, Italo Calvino, Bob Dylan und viele andere Künstler haben sich ihm gewidmet. Von dem bekannten Sozialpsychologen Erich Fromm stammt der heute gebräuchliche Begriff der „Symbolsprache“ &lt;strong&gt;(1)&lt;/strong&gt;. 1978 entstand die erste psychologische Doktorarbeit „Zur psychologischen Deutung des Tarock-Spiels“ (M. Hollenstein, Zürich); viele weitere anerkannte wissenschaftliche Arbeiten sind dem gefolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Mehr als eine Million Menschen &lt;strong&gt;(2)&lt;/strong&gt; im deutschsprachigen Raum legen sich selbst mehr oder weniger regelmäßig die Tarot-Karten. In demselben Bereich gibt es einige Tausend Tarot-Berater/innen, die verantwortungsvoll mit Karten beraten. Anstatt sich darauf zu beziehen, werden hier vier ‚schwarze Schafe’ an den Pranger gestellt und dabei suggeriert, es handele sich dabei um typische „esoterische Lebenshilfe“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Bisher ist die Behauptung, einer der vier gezeigten Wahrsager sei ein Mitglied unseres Verbandes, unbelegt. (Sollte sie wider Erwarten zutreffen, würde das betreffende Mitglied sofort aus unserem Verband ausgeschlossen.)&lt;br /&gt;
Wir haben Sender und Redaktion aufgefordert, den Namen dieses angeblichen Mitglieds mitzuteilen, und uns die Gelegenheit zu einer Gegendarstellung auf dem gleichen Sendeplatz zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Zu den Mindestbedingungen einer seriösen Beratung mit Bild- und Symbolkarten gehört es, dass sich die Beratung (a) konkret auf die Karten bezieht und (b) aus-schließlich auf die Karten stützt. &lt;br /&gt;
Dabei gilt es, die gegebenen Möglichkeiten und neue Chancen aufzuzeigen. In unserem Ehrenkodex heißt es dazu: “… dass Tarot ein Symbolsystem mit einem weiten Spektrum ist, bei dem das Thema jeder einzelnen Karte in förderlicher oder problematischer Weise ge- und erlebt werden kann. Deshalb verzichte ich auf plakative Rezeptdeutungen und bewerte keine Karte als einseitig gut oder schlecht. Ich verzichte auch auf Aussagen, die als unausweichliches Schicksal verstanden werden können. Vielmehr bin ich bestrebt, jedem Ratsuchenden Entwicklungsmöglichkeiten aufzuzeigen und sein eigenverantwortliches Handeln zu stärken.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Dass eine sachliche Berichterstattung über das heutige Tarot möglich ist, belegen viele positive Beispiele. Zum Beispiel fand im November 2009 in Hamburg mit knapp 300 Teilnehmer ein großer Tarot-Kongress (www.tarotkongress.de) statt, den unser Verband aus Anlass des 100. Geburtstags des modernen Tarot mit Referenten aus dem In- und Ausland gestaltete. &lt;br /&gt;
Allein dieser Kongress fand seinen Niederschlag in Hunderten informativer und journalistisch korrekter Presseberichte (von der FAZ bis zur BILD); Kopien davon stellen wir der Redaktion des stern.tv bei Bedarf gern einmal zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;(1)&lt;/strong&gt; Erich Fromm: Märchen, Mythen, Träume. Eine Einführung in das Verständnis einer vergessenen Sprache [Erstausgabe 1951], rororo / Reinbek 1981, S. 15.&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;(2)&lt;/strong&gt; Marktstudie Königsfurt-Urania Verlag GmbH, Krummwisch 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 11 Aug 2011 18:32:39 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Tageskarte: Das Rad des Schicksal</title>
    <link>http://weblog.tarotverband.de/index.php?/archives/22-Tageskarte-Das-Rad-des-Schicksal.html</link>
            <category>Tageskarten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Richard)</author>
    <content:encoded>
    © 2002 Lo Scarabeo / Königsfurt-Urania&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:28 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;344&quot; height=&quot;714&quot;  src=&quot;http://weblog.tarotverband.de/uploads/GZT_Das_Rad4.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rad des Schicksals&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht wird der geneigte Leser, der mir bis hierher gefolgt ist, einwenden:&lt;br /&gt;
„Was du zu den Tageskarten schreibst, hilft mir bei der Deutung in alltäglichen Lege-Situationen nicht weiter. Was soll mir das bringen?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schauen wir uns als Antwort auf diese Frage die Frage selbst an:&lt;br /&gt;
Sie zeigt, dass ich derjenige bin, dem etwas gebracht werden soll. Und natürlich etwas Gutes, und das kann ja wohl nur etwas sein, das meinen Vorstellungen entspricht... man kann die Frage also übersetzen:&lt;br /&gt;
„Wie kann ich die Welt so verändern, dass sie &lt;em&gt;meinen&lt;/em&gt; Vorstellungen entspricht?&lt;br /&gt;
Hilft mir das Tarot dabei oder der Tarot-Ausleger? &lt;br /&gt;
Dann ist es gut. Sonst ist es vertane Liebesmühe.“&lt;br /&gt;
Und so ist es auch: Unsere Aufgabe ist es, die Welt zu gestalten, ob wir wollen oder nicht. Und wenn eine Legung keine Hinweise darauf gibt, was zur Verbesserung der eigenen Lage möglich ist und was nicht, hat sie keinen Sinn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber: das kann eine Legung nur leisten, wenn man &lt;em&gt;vorher&lt;/em&gt; bedenkt, dass genau so das Gegenteil notwendig ist!&lt;br /&gt;
„Wie kann ich mich so verändern, dass ich den Vorstellungen der Welt entspreche?&lt;br /&gt;
Hilft mir das Tarot dabei oder der Tarot-Ausleger? &lt;br /&gt;
Dann ist es gut. Sonst ist es vertane Liebesmühe.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir als moderne Menschen das lesen, müsste uns eigentlich das Messer in der Hose aufgehen. Wir könnten antworten: „O ich weiß, alle wollen sie nur mein Bestes: meine Eltern, die Lehrer, mein Chef, mein Partner, die Kollegen... aber ich werde es ihnen nicht geben!“&lt;br /&gt;
Da haben wir das Missverständnis: die Welt besteht nicht aus den Ansprüchen der anderen, zu deren Erfüllungsgehilfen wir gemacht werden sollen. Dann schon lieber umgekehrt: wie können uns die andern bei der Erfüllung unserer Vorstellungen helfen?! Dann ist der Kampf jeder gegen jeden unvermeidlich.&lt;br /&gt;
Die Welt ist aber das Uni-Versum und es geht darum, was die Karte XXI als Ziel unseres Weges zeigt: &lt;br /&gt;
Wie kann ich mein Leben im Einklang mit den universalen Kräften tanzen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind hier an einem Knackpunkt. Das christliche Abendland und mithin das Zaren-Tarot nennt die Mitte der Welt, auf die alles zielt und von der alles kommt „Gott“. Andere nennen sie „die Quelle“. Oder „Brahman“. &lt;br /&gt;
Mir ist es gleich gültig. &lt;br /&gt;
Denn wenn Kartenlegen überhaupt einen Sinn haben soll, dann müssen folgende beiden Sätze für mich einen Sinn ergeben, seien sie so, oder so ähnlich formuliert: &lt;br /&gt;
&lt;em&gt;So, wie ich die Welt anspreche, so antwortet sie mir.&lt;br /&gt;
Und so, wie die Welt zu mir spricht, so werde ich!&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Möchte&lt;/em&gt; ich das nicht glauben, sollte ich mich an die Naturwissenschaft halten.&lt;br /&gt;
Sie lehrt das Zustandekommen einer Welt ohne Mitte, und wie man unter den gegebenen Umständen aus Steinen Brot macht. Das muss dann reichen.&lt;br /&gt;
Wenn aber jemand einen andern Sinn im Kartenlegen sieht, als die beiden Sätze sagen, möge er mir doch bitte antworten! Ich bin begierig zu lernen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt könnte aber der geneigte Leser einwenden:&lt;br /&gt;
Das ist ja alles schön und gut für die Tageskarte XXI. Was hat das aber mit dem &#039;Rad des Schicksals&#039; zu tun?“&lt;br /&gt;
Dass sich der Tanz mit dem Universum konkret als Umschwung des Schicksals-Rades zeigt. Das Rad kündigt eine neue Figur an, und man darf sicher sein, eine schöne! Es verlangt aber den nächsten Tanzschritt hier und jetzt, gemäß der Grundanalogie &#039;wie im Himmel, so auf Erden&#039;.&lt;br /&gt;
Und das ist auch meine Antwort auf die Eingangsfrage nach der Nutzanwendung der Tageskarten: Sie haben keine! Die Karten zeigen je eine Qualität, die „auf Erden“ gebracht werden will. Die konkrete Situation kann ich dir aber nicht mitliefern, lieber Leser, das musst du schon selber tun: denn es ist deine!&lt;br /&gt;
Und dann beginnt die Kunst der Auslegung...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur heute beziehe ich die Tageskarte auf eine konkrete Situation: den SternTV-Report über Kartenleger mit dem Titel &#039;Heiler oder Heuchler&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Eingang jeder Legung stehen zwei Säulen und im Zaren-Tarot sind es zwei Erzengel. &lt;br /&gt;
Der eine heißt „Wer ist wie Gott?“. Diese Frage auch nur zu stellen, bezieht uns von selbst auf die Mitte des Universums. Es verhindert eine allzu selbstbezogene Suche nach dem „was es mir bringt“. Erzengel Michael ist die „Die Gerechtigkeit“ im Zaren-Tarot, die uns erinnert: Wir allein tragen von jetzt an die volle Verantwortung für unsere Weltgestaltung! Unser Tun und Lassen fällt letztlich auf uns zurück.&lt;br /&gt;
Als Klient heißt das, von einer Legung nur das zu erwarten und anzunehmen, von dem ich sagen kann: Das ist keine Zuschreibung von außen, diese Einsicht deutet mir meine eigene Erfahrung! Ich vertrete sie jetzt selbständig und erlebe sie nicht als Ausblick auf ein blindes Schicksal, das mir auferlegt wurde.&lt;br /&gt;
Und als Karten-Leger muss ich die Frage bejahen können, ob ich nach Wissen und Gewissen das Beste für den Klienten getan habe. Ob ich seine und meine eigenen Grenzen respektiert und keine Bürden aufgeladen oder Abhängigkeiten verstärkt habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der andere Erzengel heißt frei übersetzt „Gnade Gottes“.&lt;br /&gt;
Er hält den Jahres-Kreis als Schicksals-Rad in der Hand: in der Mitte die Sonne, dann die vier Enden der Erde bzw. die vier Elemente als die gestaltenden Grundkräfte, die sich in die zwölf Tierkreiszeichen differenzieren. Er legt der Gesprächsführung einen hermeneutischen Zirkel nahe: eine Karte erhält ihre spezielle Bedeutung aus der Beziehung zu den anderen Karten, deren Gesamt-Bedeutung sich aus der Begegenung mit der Lebenswirklichkeit des Klienten langsam herauskristallisiert. Nachdem das „Thema“ mehrfach vorsichtig umkreist ist und alle Einflüsse gewürdigt sind, kann es passieren, dass plötzlich der Funke überspringt, der dem Problem eine befreiende Deutung gibt und neue Handlungsmöglichkeiten eröffnet. Ein Teufelskreis kann durchbrochen und wieder in einen Lebens-Zyklus integriert werden.&lt;br /&gt;
Das ist Gnade, also unverfügbar.&lt;br /&gt;
Aber dafür steht der Erzemgel Gabriel als der Verkünder der frohen Botschaft: &lt;br /&gt;
„Siehe, ich mache alles neu!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist klar, dass eine Deutung ein Gemeinschaftsprojekt ist, das um so eher gelingt, je mehr sich sich Klient und Kartenleger darauf einlassen.&lt;br /&gt;
Wenn wie bei SternTV die Situation nicht auf faire Berichterstattung angelegt ist, was wird das Universum dann machen? &lt;br /&gt;
Es gibt den Reportern genau das, wonach sie gesucht haben. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 07 Aug 2011 09:33:56 +0200</pubDate>
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    <title>Aus gegebenem Anlass - Stern TV</title>
    <link>http://weblog.tarotverband.de/index.php?/archives/21-Aus-gegebenem-Anlass-Stern-TV.html</link>
            <category>Aktuelles aus der Verbandsarbeit</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Tarotverband Team)</author>
    <content:encoded>
    Liebe Mitglieder, liebe Besucher dieser Seite, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mehrmals sind wir als Vorstand auf die letzte &quot;Stern-TV&quot;-Reportage aufmerksam gemacht worden, die am 3. August 2011 abends ausgestrahlt wurde. Hier ging es um eosterische Lebensberater und Kartenlegen - diesmal angeblich &quot;im Test&quot;, doch in Wirklichkeit wurde wieder mal demonstriert, was Kartenlegen nicht ist oder was es nicht sein sollte; auch unser Verein wurde in diesem Zusammenhang genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden in den nächsten Tagen ausführlichst dazu Stellung nehmen und bitten bis dahin noch um ein bisschen Geduld. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzlichen Dank. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorstand 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 05 Aug 2011 14:54:28 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Tageskarte: Die Herzensentscheidung</title>
    <link>http://weblog.tarotverband.de/index.php?/archives/20-Tageskarte-Die-Herzensentscheidung.html</link>
            <category>Tageskarten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Richard)</author>
    <content:encoded>
    © 2002 Lo Scarabeo / Königsfurt-Urania&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 350px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:24 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;350&quot; height=&quot;714&quot;  src=&quot;http://weblog.tarotverband.de/uploads/GZT_VI.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Die Liebenden&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Karte aus dem Zaren-Tarot zeigt den Zeitraum, in dem eine junge Frau merkt, dass sie unbeabsichtigt schwanger ist. Und ihr Verlobter ist nicht der Vater. Das macht die Angelegenheit nicht geade einfacher. Noch weiß niemand davon... &lt;br /&gt;
Sie muss erst einmal mit sich selbst ins Reine kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal drängt sich das Leben in unseren kleinen, &quot;bescheidenen&quot; Alltag und krempelt ihn um. &lt;br /&gt;
Ob wir etwas &quot;dafür&quot; können oder nicht, ist dann nicht mehr die Frage. Wir haben auch gar nicht großartig die Wahl zwischen zwei Möglichkeiten, wie es das &lt;a href=&quot;http://www.albideuter.de/html/wirthnochneuer2007_6.html&quot;&gt;Wirth-Tarot&lt;/a&gt; zeigt. &lt;br /&gt;
Die Wahlmöglichkeit verdunkelt manchmal, dass es immer die &lt;strong&gt;eine&lt;/strong&gt; Wahl gibt: &lt;em&gt;ja&lt;/em&gt; oder &lt;em&gt;nein&lt;/em&gt; zu sagen, einverstanden zu sein mit dem Großen Leben oder sich ihm zu verweigern.&lt;br /&gt;
Diese beiden Haltungen machen dann den Unterschied aus, ob das Leben sogar unter widrigsten Umständen als erfüllend und glückhaft empfunden wird oder als Zumutung, unter deren Last man sich langsam zu Tode schleppt. Die bewegendsten Zeugnisse für diesen Unterschied habe ich in Viktor E. Frankls Buch &quot;...trozdem Ja zum Leben sagen&quot; gefunden, in dem er aus Buchenwald berichtet. Ein Bestseller übrigens, der auf keiner Liste steht, aber dennoch in fast jeder Buchhandlung vorrätig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Karte zeigt sicher nicht die Kemenate eines einfachen Bauernmädchens, wenn es denn überhaupt eine hatte. &lt;br /&gt;
Sie zeigt aber, welche Würde das  &quot;Ja zum Leben&quot; dem Menschen zurückgibt, sogar angesichts eines schweren Schicksals.&lt;br /&gt;
Sie zeigt weiter, dass, um mit Hölderlin zu sprechen (siehe &lt;a href=&quot;http://weblog.tarotverband.de/?archives/17-Tageskarte-Der-Teufel.html&quot;&gt;Der Teufel&lt;/a&gt; mit der Quersumme VI) &quot;nah ist und schwer zu fassen der Gott. Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch&quot;.&lt;br /&gt;
Nirgendwo in der ganzen Bibel wird die Lösungen von Lebensproblemen so oft im Traum von Boten überbracht, wie in den ersten beiden Kapiteln des Matthäus-Evangeliums.&lt;br /&gt;
Und sie zeigt, wie selbst aus der kleinsten Herzens-Entscheidung unvermutet sogar eine Zeitwende erwachsen kann: &quot;Siehe, von nun an werden mich selig preisen alle Geschlechter.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Inhalte der verlinkten Websites kann ich keine Verantwortung übernehmen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 03 Aug 2011 08:48:02 +0200</pubDate>
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<item>
    <title>Tageskarte: Der Teufel</title>
    <link>http://weblog.tarotverband.de/index.php?/archives/17-Tageskarte-Der-Teufel.html</link>
            <category>Tageskarten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Richard)</author>
    <content:encoded>
    © 2002 Lo Scarabeo / Königsfurt-Urania&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 345px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:19 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;345&quot; height=&quot;714&quot;  src=&quot;http://weblog.tarotverband.de/uploads/GZT_Der_Teufel1.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Der Teufel&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese kurzen Texte hier können keine grundlegende Einführung sein. Grundkenntnisse über die Großen Arkana sind Voraussetzung und gelten selbstverständlich auch für die Tageskarten! Was jetzt also erörtert wird sind Aspekte, die sich aus dem speziellen Deck ergeben, dem Goldenen Zaren-Tarot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Friedrich Hölderlin gefragt wurde, warum er so kurz angebunden sei, hätte er doch in den Tagen der Jugend beim Gesang das Ende nie gefunden, antwortet er:&lt;br /&gt;
„Wie mein Glück, ist mein Lied. - Willst du im Abendrot&lt;br /&gt;
Froh dich baden? Hinweg ists! und die Erd ist kalt, &lt;br /&gt;
Und der Vogel der Nacht schwirrt &lt;br /&gt;
Unbequem vor das Auge dir.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich in die Betrachtung des Abendrots versinke, de-fokussieren die Augen, sie stellen sich parallel und entspannen sich. Vielleicht schielen sie sogar leicht nach außen, wie manchmal bei Heiligen auf Ikonen: ein Auge in die Welt gerichtet, eines aus der Welt heraus.&lt;br /&gt;
Dann der Schock! &lt;br /&gt;
Irgend etwas fliegt ins Gesichtsfeld, sodass der unwillkürliche Schutzreflex einsetzt: Ich zucke zurück... es ist der Vogel der Nacht, die Fledermaus.&lt;br /&gt;
Der Kontakt zum Himmel ist abgebrochen, die Inspiration zum Gesang, mein Anteil im Lande der Lebendigen verloren. &lt;br /&gt;
Selbst Mutter Erde hat sich von mir abgewandt...&lt;br /&gt;
Zurück bleibt ein entgeisterter, einsamer, von allem entblößter Mensch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Auguren den Himmel in ein Templum unterteilen um aus dem Flug der Vögel Sinn und Zukunft zu lesen, ist im Zick-Zack der Fledermaus nur noch die Sinnlosigkeit erfahrbar.&lt;br /&gt;
Deshalb haben Engel Vogelflügel und Teufel Fledermausflügel.&lt;br /&gt;
Dass das Zaren-Tarot diesen Unterschied kennt, sei an den 9 Schwertern verdeutlicht (&lt;a href=&quot;http://www.albideuter.de/html/golden_zar_58.html&quot;&gt;der Teufel plagt den Judas&lt;/a&gt;). Dem Teufel wird in der Karte XV aber die Würde des 4. Erzengels gelassen: er hat Engelsflügel! &lt;br /&gt;
Wenn man das Wort vom gefallenen Engel einmal nicht moralisiert, dann bedeutet es: Wer aus der Freiheit des Geistes einzieht in einen Körper und fortan am Leib haftet, ist als Leibhaftiger ein Einzelner, auf sich gestellt, ohne die Führung durch einen höheren Sinn. „Und sie erkannten, dass sie nackt waren.“&lt;br /&gt;
Das ist kein Missgeschick, sondern eine Herausforderung, eine Aufgabe, die gewollt ist.&lt;br /&gt;
Wie sie für Friedrich Hölderlin ausgegangen ist, wissen wir. Ob er aber mit dem Gedicht &lt;a href=&quot;http://www.thokra.de/html/holderlin_7.html&quot;&gt;Die Kürze&lt;/a&gt; mehr prophezeit hat als sein persönliches Schicksal, ist noch offen.&lt;br /&gt;
Es steht für uns Heutige auf Messers Schneide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Inhalte der verlinkten Websites kann ich keine Verantwortung übernehmen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 31 Jul 2011 11:30:43 +0200</pubDate>
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    <title>Tageskarte: Die Kraft</title>
    <link>http://weblog.tarotverband.de/index.php?/archives/16-Tageskarte-Die-Kraft.html</link>
            <category>Tageskarten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Richard)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Die Kraft im Zaren-, Waite- und Crowley-Tatot&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
© 2002 Lo Scarabeo / Königsfurt-Urania&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 346px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:6 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;346&quot; height=&quot;714&quot;  src=&quot;http://weblog.tarotverband.de/uploads/GZT_Die_Starke1.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Die Stärke&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
© 1997 Königsfurt-Urania&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 420px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:21 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;420&quot; height=&quot;714&quot;  src=&quot;http://weblog.tarotverband.de/uploads/UW_Kraft1.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Die Kraft&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
© 2004 OTO / AGM / Königsfurt-Urania&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 444px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:20 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;444&quot; height=&quot;714&quot;  src=&quot;http://weblog.tarotverband.de/uploads/ACT_Lust.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Die Lust&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27.07.2011 sind die Gedanken zur „Kraft“ entstanden, ich schaffe es aber jetzt erst, sie zu einzustellen. &lt;br /&gt;
Die Berechnung der Quersumme QS erfolgt nach Angeles Arrien: QS(27+7+2011) = QS(2045) = 11.&lt;br /&gt;
Die Quersumme der Einzel-Ziffern ergäbe 20, also das Gericht, aber beide Karten gehören nach der &lt;a href=&quot;http://www.internetloge.de/etkt/etkt14.htm&quot;&gt;kabbalistischen Reduktion&lt;/a&gt; zur 2, der Hohen-Priesterin.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Heute geht es um einen Vergleich: Die polaren Gegensätze der XI&#039;er aus Crowley- und Zaren-Tarot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eine Karte zeigt den Sieg des Hl. Georg über den Drachen/ die Schlange, dem Symbol eines alten Weiblichkeitskultes. Die andere  zeigt nur vordergründig einen Löwen. Es handelt sich vielmehr um das &lt;a href=&quot;http://www.zeno.org/Literatur/I/lb22502a&quot;&gt;siebenköpfige Tier&lt;/a&gt; aus der Apokalypse mit seiner Reiterin, der Großen Hure. &lt;br /&gt;
Es geht in beiden Fällen nicht um ein zweifellos fragwürdiges Frauenbild. Ob als asketische Leibfeindlichkeit oder orgiastisches Bacchanal, beide Karten zeigen Extreme im Verhältnis von Geist und Körper. &lt;br /&gt;
Ungeachtet von Missverständniss und Missbrauch eröffnen diese alten Symbole ein Spannungsfeld:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Identität&lt;/strong&gt; ist nicht einfach das Nebenprodukt der Spassgesellschaft. Sie ist auch kein Menschenrecht, das man qua Geburt besitzt, oder mit dem Schulabschluss erwirbt, oder in Strasbourg einklagen kann. &lt;br /&gt;
Wer um der &lt;em&gt;einen&lt;/em&gt; Möglichkeit willen zu den unzähligen anderen nicht „nein“ sagen lernt, kommt nicht zur personalen Integrität (sieben verschiedene Köpfe des Tiers, statt eines Kopfes). Ohne die Kraft zur Konzentration kann kein Ziel erreicht werden, und so werden alle - an sich wertfreien - Kräfte, die davon wegziehen, zur „Versuchung“, die es zu besiegen gilt.&lt;br /&gt;
Allein schon die Frage „was will ich eigentlich wirklich“ ist in ihrer tieferen Dimension eine geistige Aus-einander-setzung. Da sie sich nie im neutralen Raum stellt, solange es nicht nur um verschiedene Eis-Sorten geht sondern um die eigene Zukunft, kann die Hilfe von Erzengel Michael und seinen Rittern ganz nützlich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits ist der Sieg keine Leistung, sondern Gnade, ein glückhaftes, ja, rauschhaftes Ereignis. Wer den &lt;strong&gt;Kelch des Lebens&lt;/strong&gt; nicht hinhalten und das Geschenk empfangen kann, wird ihn trotz aller Übung (= Bedeutung des Wortes &quot;Askese&quot;) nicht erjagen. &lt;br /&gt;
Das Leben ist seinem Wesen nach ein extremes Risiko und keine bürgerliche Wohltätigkeitsveranstaltung. Die Tradition mit ihren Tugendlehren führt in eben diesem Extremfall nicht weiter, und sie weiß das. Schon der Skatspieler lernt: in Gefahr und großer Not, bringt der Mittelweg den Tod.&lt;br /&gt;
Wer nicht alles auf eine Karte setzen und die Grenze des „non si fa!“ überschreiten kann, wird nie die eine kostbare Perle finden.&lt;br /&gt;
Und gar keinen Erfolg verheißt der Versuch, die Urkräfte des Lebens, die oft als Stier- oder Pferde- Unterleiber dargestellt werden, aus Sicherheitsgründen zu kastrieren. &lt;br /&gt;
Mit Ochsen oder Wallachen gewinnt man kein Wagenrennen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazwischen steht die Kraft aus dem Waite, ungeachtet der Tatsache, dass er sie der Nummer VIII zuordnet. Ich kann die Souveränität nur bewundern, mit der die junge Frau - wegen roter Rosen statt weißer Lilien keineswegs die „unschuldige“ Jungfrau - sich zu dem Löwen herabbeugt und seine gefährlichste Stelle umfasst. &lt;br /&gt;
Mit dieser sanften Geste hat sie ihn völlig im Griff.&lt;br /&gt;
Der Löwe schaut zu ihr auf und leckt ihr die Hand.&lt;br /&gt;
Die Lemniskate über ihrem Haupt weist die Karte als Allegorie auf Psyche und Physis aus.&lt;br /&gt;
In dieser &lt;strong&gt;Harmonie&lt;/strong&gt; zeigt sich mir die Größe des Waite-Decks. Eine Harmonie, die einen leicht vergessen lässt, welche Wucht hinter diesem friedlichen Bild steckt: die Spannung der andern beiden Decks. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Inhalte der verlinkten Websites kann ich keine Verantwortung übernehmen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 29 Jul 2011 11:23:31 +0200</pubDate>
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<item>
    <title>Tageskarte: Der Wagen</title>
    <link>http://weblog.tarotverband.de/index.php?/archives/15-Tageskarte-Der-Wagen.html</link>
            <category>Tageskarten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Richard)</author>
    <content:encoded>
    © 2002 Lo Scarabeo / Königsfurt-Urania&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 345px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:22 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;345&quot; height=&quot;714&quot;  src=&quot;http://weblog.tarotverband.de/uploads/GZT_Der_Wagen1.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Der Wagen&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.scoutsongs.com/lyrics/swinglow.html&quot;&gt;&quot;&lt;em&gt;Swing low, sweet chariot, Comin&#039; for to carry me home...&lt;/em&gt;&quot;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Freunde des Tarot,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
heute beginnt mit der Trumph VII eine Serie von Tageskarten aus dem Zaren-Tarot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ikone zeigt zwei Menschen: einen der aufbricht und einen der zurückgelassen wird. Elia und Elisa sind Freunde. Und so geht es bei jedem Aufbruch, man lässt etwas von sich zurück, oder ist sogar selbst der Zurückgelassene. &lt;br /&gt;
Eine Beziehung kann nicht mehr so bleiben wie sie ist. Auch, wenn es nicht gleich der letzte Schritt sein muss, dass einer über den Jordan geht, so ist eine Wiederkehr offen. Und selbst der Wiederkehrende wird nicht mehr derselbe sein. Die Beziehung wird geprüft auf ihren Ewigkeitswert.&lt;br /&gt;
Diese Erschütterung (der Turm im Hintergrund mit der Quersumme 7 grüßt von fern, liegt die Furt am Jordan doch &quot;nahe Jericho&quot;) gilt es zu verarbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es gibt noch eine tiefere Deutungs-Ebene:&lt;br /&gt;
Elisa ist der Schüler Elias. Es findet eine Macht-Übertragung statt: mit dem Mantel, der ihm zufällt, wird er den Jordan teilen und Elias Nachfolge antreten. In Wahrheit beginnt Elisa seinen Weg und Elia beendet ihn.&lt;br /&gt;
Sind sie überhaupt verschiedene Personen?&lt;br /&gt;
Die Karte zeigt, dass das Ziel der Reise mit seiner ganzen Inspiration nie wieder so nahe ist, wie beim Aufbruch! &lt;br /&gt;
Erst ganz zum Schluss kommen wir ihm noch näher... wer mag, kann dem im &lt;a href=&quot;http://12koerbe.de/azur/cha-laby.jpg&quot;&gt;Labyrinth von Chartres&lt;/a&gt; noch einmal nachgehen (gemeint ist tatsächlich nur nachgehen, und sei es mit dem Finger).&lt;br /&gt;
Und wir übrigen wollen uns inzwischen auf die Kraft des ersten Anfangs besinnen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Sinne, euer Richard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 23 Jul 2011 12:40:25 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://weblog.tarotverband.de/index.php?/archives/15-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Ernst Ott neues Mitglied im Vorstand</title>
    <link>http://weblog.tarotverband.de/index.php?/archives/14-Ernst-Ott-neues-Mitglied-im-Vorstand.html</link>
            <category>Aktuelles aus der Verbandsarbeit</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Tarotverband Team)</author>
    <content:encoded>
    &lt;img src=&quot;http://www.wasserfrau.com/Ernst_MV2010.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der jüngsten Mitgliederversammlung am 19. Juni 2010 in Frankfurt / Main gab es auch personelle Veränderungen im Vorstand. Carola Lauber hat ihr Amt als Schatzmeisterin aus Zeitgründen leider abgelegen müssen. Doch wir freuen uns sehr, einen erfahrenen Mann im Vorstand begrüßen zu dürfen: Mit großer Mehrheit wurde Ernst Ott am 19.06.2010 als Nachfolger für das Amt des Schatzmeisters gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernst sagte selbst über sein neues Amt und den Herausforderungen, das es mit sich bringen wird:&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;br /&gt;
&gt;&gt; Nachfolger von Carola zu werden, wäre sicher eine große Ehre,  auch wenn niemand ihre Leistung wird überbieten können.  Ich denke, dass wir am Ende einer Übergangszeit leben  von der Hajo-Banzhaf-Ära zu einem neuen Selbstverständnis der Tarot-Experten und des  Verbandes. Ich würde mich als Übergangskandidat verstehen, um in  diesem Jahr gemeinsam mit anderen &quot;die Zukunft&quot; vorzubereiten. &lt;&lt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke, Ernst, &quot;willkommen im Club&quot; und alles Gute für das neue Amt! &lt;img src=&quot;http://weblog.tarotverband.de/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susanne Zitzl, auch im Namen von Johannes Fiebig, Carola Lauber und den Mitgliedern  &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://weblog.tarotverband.de/index.php?/archives/14-Ernst-Ott-neues-Mitglied-im-Vorstand.html#extended&quot;&gt;&quot;Ernst Ott neues Mitglied im Vorstand&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 11 Jul 2010 20:32:58 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Impressionen vom 19./20. Juni 2010 in Frankfurt/Main</title>
    <link>http://weblog.tarotverband.de/index.php?/archives/13-Impressionen-vom-19.20.-Juni-2010-in-FrankfurtMain.html</link>
            <category>Aktuelles aus der Verbandsarbeit</category>
    
    <comments>http://weblog.tarotverband.de/index.php?/archives/13-Impressionen-vom-19.20.-Juni-2010-in-FrankfurtMain.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Tarotverband Team)</author>
    <content:encoded>
    &lt;img src=&quot;http://www.wasserfrau.com/Vorstand.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Vorstand MV 2010 (v.l.n.r.: ) Johannes Fiebig, Susanne Zitzl, Carola Lauber &lt;/em&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund 40 Mitglieder waren der Einladung gefolgt und erlebten eine konstruktive, arbeitsame MV und eine Tagung mit spannenden Vorträgen am Folgetag. Das Protokoll der MV wird in Kürze an jedes Mitglied versandt, hier in Kürze nochmal die Inhalte des Rahmeprogramms. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Johannes Fiebig &lt;/strong&gt;berichtete im Vortrag &lt;strong&gt;„Archetypen und Tarot“&lt;/strong&gt;, welche dieser „Urbilder“ es gibt und wie sie uns im Tarot begegnen. Der Kern der Archetypen bei C.G. Jung ist der „Schatten“, d. h. das Unbewusste und Nichtbeachtete: „Das Ich, das seinen Schatten aufhebt, erweitert sich zum Selbst.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter ging es mit &lt;strong&gt;Wolfgang Hieronymus Amberger&lt;/strong&gt;, der mit uns einen Ausflug in die &lt;strong&gt;„Geschichte des Tarot“ &lt;/strong&gt;machte, dabei chronologisch die Entwicklung der Karten aufzeigte und bei dieser Gelegenheit zahlreiche historische Kartendecks aus seiner privaten Sammlung vorstellte.&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.wasserfrau.com/Wolfgang.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein gänzlich anderes Thementarot stellte &lt;strong&gt;Richard Toellner&lt;/strong&gt; in seinem Vortrag &lt;strong&gt;„Das Menschenbild des Zaren-Tarot“&lt;/strong&gt; vor. Wie Bilder unser Leben erleuchten, zeigte er nicht nur anhand eines Vergleichs mit der sexy anmutenden Karte der LIEBENDEN aus dem Druid Craft Tarot; er eröffnete verblüffende Einsichten in die christliche Mystik anhand der Karten im Ikonen-Stil aus dem „Goldenen Zaren-Tarot“.&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.wasserfrau.com/Richard.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kirsten Buchholzer&lt;/strong&gt; berichtete in ihrem Vortrag &lt;strong&gt;„Nur die verständige Liebe zählt“&lt;/strong&gt; über das Jane-Austen-Tarot, was einige Zuhörer animierte, sich nicht nur mit diesem romantischen und ästhetisch ansprechenden Thementarot zu beschäftigen, sondern auch die Romane von Jane Austen zu lesen, die nie an Aktualität zu verlieren scheinen.&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.wasserfrau.com/Kirsten.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Vortragsthema von &lt;strong&gt;Carola Lauber&lt;/strong&gt; lautete &lt;strong&gt;„Astrologische Zuordnungen im Crowley-Harris-Tarot“&lt;/strong&gt;; sie eröffnete damit für viele Zuhörer neue Perspektiven, indem sie demonstrierte, wie einzelne Strecken innerhalb der Tierkreisgrade bestimmte Karten verkörpern. Auch für Nicht-Astrologen stellte das eine interessante Zuordnung dar, zumal Carola auch Listen mit den Zuordnungen verteilte, so dass jeder sein Sonnenzeichen und Aszendenten nachsehen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Karriere – oder besser gesagt, um Projektplanung – ging es in dem Vortrag von&lt;strong&gt; Harald Schmidt&lt;/strong&gt;, der „&lt;strong&gt;Kleine Arkana – Spiegel unserer Projekte“&lt;/strong&gt; lautete. Harald stellte dabei anschaulich und überaus überzeugend Parallelen zwischen der Themenfolge der kleinen Arkana aus dem Rider/Waite/Smith-Tarot und betrieblichen, beruflichen Projektabläufen dar.&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.wasserfrau.com/Harald.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Vortrag &lt;strong&gt;„Die geistige Ordnung des Tarots“&lt;/strong&gt; von &lt;strong&gt;Uta Rohde &lt;/strong&gt;ging es weiter. Uta brachte uns die Kabbala in Verbindung mit dem Tarot näher. Schwerpunkt bildete dabei die Karte der Narr, der nicht nur aus hebräischer, sondern auch aus zahlenmystischer Sicht außerhalb der anderen Karten steht.&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.wasserfrau.com/Uta.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Abschluss bildete Susanne Zitzl mit ihrem Vortrag „Tarot alltagstauglich oder tiefenpsychologisch – Die vielen Gesichter des Tarot“. Hier ging es um die verschiedenen Herangehensweisen und Facetten des Tarot. Das Thema „Intuition und Tarot“ wurde dabei eigens behandelt.&lt;br /&gt;
War es „Zufall“, dass dieser Vortrag dabei eine Art Zusammenfassung der Themen bildete, die im Laufe des Tages vorgestellt wurden? Es war jedenfalls bemerkenswert, wie sich zum Schluss alle Beiträge zu einem Gesamtbild addierten, das dann noch einmal eine neue Aussicht bot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Fazit:&lt;/strong&gt; Wir können auf eine interessante und bereichernde Vortragsreihe zurückblicken, deren einzelne Beiträge sich zu einem runden Ganzen zusammenfügten und sowohl beim Publikum als auch bei den Referenten untereinander auf Begeisterung und positive&lt;br /&gt;
Resonanz stießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Wir möchten uns an dieser Stelle nochmals bei allen Beteiligten bedanken, die durch ihr fachliches Know-how, aber auch durch ihre Offenheit und ihr Interesse an den Ideen anderer für gute Stimmung und eine angenehme Atmosphäre sorgten.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   &lt;img src=&quot;http://www.wasserfrau.com/Besucher.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 11 Jul 2010 20:07:27 +0200</pubDate>
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    <title>Tarot Mini-Kongress in Frankfurt/Main am 20.06.2010</title>
    <link>http://weblog.tarotverband.de/index.php?/archives/11-Tarot-Mini-Kongress-in-FrankfurtMain-am-20.06.2010.html</link>
    
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    <author>nospam@example.com (Tarotverband Team)</author>
    <content:encoded>
    Liebe Vereinsmitglieder, liebe Besucher unserer Homepage,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wie bereits angekündigt, findet am 20. Juni 2010 im Rahmen unserer diesjährigen Mitgliederversammlung ein kleiner Tarotkongress in Frankfurt statt.  Für Mitglieder des Vereins ist der Eintritt kostenfrei, doch auch Nicht-Mitglieder können  die Vortragsreihe gegen eine Pauschale von 35,-- Euro besuchen. &lt;a href=&quot;http://www.wasserfrau.com/Rahmenpgm_Seite2.pdf&quot; title=&quot;~Hier~&quot;&gt;Hier&lt;/a&gt; geht es zum vielseitigen Programm -  es erwarten Sie interessante Themen mit kompetenten Referenten. Wir freuen uns auf Sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susanne Zitzl&lt;br /&gt;
15.05.2010 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 15 May 2010 20:22:49 +0200</pubDate>
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    <title>Tarot und die Zukunft</title>
    <link>http://weblog.tarotverband.de/index.php?/archives/10-Tarot-und-die-Zukunft.html</link>
            <category>Aktuelles aus der Verbandsarbeit</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Tarotverband Team)</author>
    <content:encoded>
    Liebe Vereinsmitglieder, liebe Besucher dieser Seite,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der nächste GROSSE TAROT-KONGRESS soll im Frühjahr 2013 unter dem Motto &quot;Tarot und die Zukunft&quot; statt finden. &lt;br /&gt;
Mehr dazu im nächsten Rundbrief an alle Mitglieder des Tarot e.V. sowie auf der Mitgliederversammlung und dem kleinen Kongress des Tarot e.V. am 19./20.06.2010 in Frankfurt/Main. Zu diesem besonderen Tarot-Wochenende lädt der Vorstand des Tarot e.V. herzlich ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute hat Hajo Geburtstag; er wäre 61 Jahre alt geworden. Die Erinnerung an ihn und an sein Wirken bringt auch die Frage nach der Zukunft des Tarot und der Verbandsarbeit mit sich. &lt;br /&gt;
Die Mitgliederversammlung am 19.06.2010 wird die nächsten Schritte für das kommende Jahr festlegen. Viele Fragen, die die Attraktivität und die Zukunftsfähigkeit unseres Verbandes angehen, müssen nicht in diesem Jahr entschieden, jedoch angefangen und auf den Weg gebracht werden.&lt;br /&gt;
Wir ehren Hajo am besten, wenn wir das Tarot lieben (oder den Tarot, wie Hajo gesagt hätte) und wenn wir mit dem Kartenlegen uns und anderen wirklich zu helfen verstehen. In diesem Sinne: Kommt nach Frankfurt am 19./20.06.2010!&lt;br /&gt;
Und falls das nicht geht: Informiert Euch, nehmt teil, nehmt Anteil!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzlichst, &lt;br /&gt;
Johannes Fiebig, &lt;br /&gt;
15.05.2010 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 15 May 2010 20:09:56 +0200</pubDate>
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    <title>In Gedenken an Hajo Banzhaf</title>
    <link>http://weblog.tarotverband.de/index.php?/archives/9-In-Gedenken-an-Hajo-Banzhaf.html</link>
            <category>Aktuelles aus der Verbandsarbeit</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Tarotverband Team)</author>
    <content:encoded>
    Heute, am 15.05.2010, wäre Hajo Banzhaf 61 Jahre alt geworden. Viele, die ihn gekannt haben, denken heute an ihn. &lt;br /&gt;
In Nachruf von AG Müller und Königsfurt-Urania nach seinem Tod im Februar 2009 hatten wir u. a. geschrieben:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&gt;&gt; Wir haben einen Freund und die Tarot-Welt hat eine ihrer führenden Persönlichkeiten verloren. Hajo Banzhaf hat in den Jahrzehnten seiner Arbeit als Autor Grundlegendes zur Popularität und Akzeptanz des Tarot als Teil der Alltagskultur beigetragen. Seine Seminare und Vorträge zum Tarot und zur Astrologie sind legendär und haben Zehntausende Menschen mit der Welt der Symbolsprachen vertraut gemacht.&lt;&lt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
An Hajo denken, heißt daher für uns, diesen Weg, Tarot in die Öffentlichkeit zu bringen, fortzusetzen und zu neuen Erfolgen zu führen. Die nächste gute Gelegenheit, sich dazu zu informieren und zu engagieren, sind die Mitgliederversammlung und der kleine Tarot-Kongress des Tarot e.V. am 19./20.06.2010 in Frankfurt / Main. Mehr dazu im Beitrag &quot;Tarot und die Zukunft&quot; auf dieser Seite.&lt;br /&gt;
Auch in unserer Liebe zum Tarot lebt Hajo weiter.  Die Liebe zum Tarot-Kartenlegen ist für mich dabei außerdem die Brücke, die falsche Fronten und unnötige Ängste innerhalb der Tarot-Welt überwinden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes Fiebig&lt;br /&gt;
15.05.2010 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 15 May 2010 20:06:11 +0200</pubDate>
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